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Das ist ein Stein!

Ein Fluchtplan, die "Koffer" gepackt und der liebsten bescheid gesagt. Was kann da noch schiefgehen? Nun, eine "Audienz" bei Lady Proxima könnte dazwischenkommen und genau das ist auch geschehen. Han findet sich umringt von anderen "Bewohnern" und Proximas Soldaten? Söldnern? Miliz? Wohl eher Schlägern in einer größeren Halle der Weißwürmer-Tunnel. In der Mitte im Wasser und fast so groß wie Snoke als Hologramm befindet sich Proxima in schummrigen Licht. Wie entkommt Han der brenzligen Lage, in der er sich befindet? Ganz einfach! Er zückt einen Thermaldetonator, hebt diesen für alle gut sichtbar hoch und löst damit eine leichte Panik aus. Das perfekte Druckmittel hat er, als er diesen auch noch scharf macht. Nun, so ist es abgelaufen; so, oder so ähnlich.

„Das ist ein Stein! Und du hast eben mit deinem Mund ein Klick-Geräusch gemacht.“
— Proxima zu Han Solo (Quelle)

Vielleicht ist auch diese Version geschehen, auf jeden Fall hatte der nächste Moment eine granatenartige Wirkung: Han wirft mit dem Stein, ähhhh Detonator, ein Fenster ein und bringt somit deutlich mehr Licht in den sonst düsteren Raum. Proxima reagiert sehr empfindlich und taucht deshalb unter Wasser (Ob sie ein Vampir ist?^^). Der dadurch entstehende Tumult ist die perfekte Ablenkung, um doch noch zusammen mit Qi'ra fliehen zu können.

Ist das der Schlund?

Nachdem die Protagonisten des Films auf Kessel landeten, sich Coaxium beschafften und eine "Rebelliooooon!" später wieder aufbrachen, stellt sich ihnen ein Sternzerstörer des Imperiums entgegen. Wider Hans Erwartungen sendet dieser auch noch TIE-Jäger aus, die das Feuer auf den Falken eröffnen. Dadurch wird der Falke in den Mahlstrom gesteuert, ein Ort, der dem ein oder anderen Spieler des besten zur Zeit verfügbaren Star Wars MMORPGs bekannt sein dürfte. Gut, es ist vielleicht auch das einzig verfügbare Spiel seiner Art.
In The Old Republic erfahren wir nur, dass der Mahlstrom-Nebel unter normalen Bedingungen nicht durchzunavigierbar ist. Während man damals noch einen Gree-Hypercomputer von den netten Imperialen auf Taral V "borgen" musste, scheint sich knapp 3600 Jahre und eine andere Zeitschiene später kaum was verändert zu haben: Man fliegt nicht in den Nebel.
Wenn die lästigen TIEs dann endlich ... sagen wir verschwunden sind, bekommt der Zuschauer einen atemberaubenden Ausblick in den Alltag des Nebels: Ein riesiges ... nun ... es ist groß und hat unzählbar viele Tentakel! Um dieses Wesen, das wahrscheinlich das Wasser im Munde eines jeden Sushi-Chefs oder Sashimi-Liebhabers zusammenlaufen lässt, rankten sich verschiedene Vermutungen. Grund dafür ist, dass diese "Tier" schon im ersten Trailer zu sehen war. Eine Theorie, die mir ganz besonders in Erinnerung geblieben ist, besagt, dass es sich bei dieser Erscheinung um niemand geringeres als Abeloth höchstpersönlich handeln soll! Genau, die Abeloth, die Mutter der Einen. Tja, daraus ist dann wohl (leider) doch nichts geworden. Ein kleiner "Kampf", kritische Nähe zum Schlund und eine Coaxium-Injektion später schaffen die Helden und die, die es dort noch waren, den Kessel-Flug in Rekordzeit zu bewältigen.